...es lagen die alten germanen zu beiden...

The Story - Die Geschichte der Germanen

In früherer Zeit, so um Christi Geburt, siedelten im Krebsbachtal und entlang der Ostrach Menschen an, es waren die Germanen. Sie wohnten auf dem Burren, der zur damaligen Zeit sehr sicher war, da er rings von Wasser und Moor umgeben war. Den Burren selber konnte man damals nur über einen Knüppelsteg der mit Lederriemen verbunden war, erreichen.

Die Männer waren je nach Stand mit Fellen oder Wollmänteln bekleidet, die Frauen mit Leinengewändern. Sie schmückten sich mit Ringen, Spangen und Haarnadeln. Wotan war ihr Gott, den sie auch verehrten.

In der Nähe des Burrens führte eine grosse Heeresstraße vorbei, so kam es, dass sie entdeckt wurden. Ihr Knüppeldamm, der der einzige Zugang zum Burren war, wurde zerstört und sie waren dort gefangen und starben schließlich auch dort. Die Grabhügel sind bis zum heutigen Tag vorhanden.

Jedes Jahr, nach der Winter-Sonnwend, werden die Germanischen Geister geweckt und ziehen durch die Straßen, um dem Sommer im Kampf gegen den Winter zum Sieg zu verhelfen. Erst wenn die Frühlingsfeuer (Funken-Feuer) erstrahlen, ziehen sie sich wieder bis zur Sommer-Sonnwend zurück in den Burren.

r Burren war schon immer ein Ort voller Geheimnisse, das Burren-Weible spukte dort auch, bis es erlöst wurde.

Oberteil Germane:

Das Oberteil des Germanen ist ein Leinenhemd aus naturfarbenem Stoff. Auf der linken Seiite ist das Wappen des Vereins aufgenäht (ab 16 Jahren)

Hose:

Getragen wird hier eine kurze Hose in naturfarben. Idealerweise ist diese von der Länge her kürzer als das Fell.

Das Fell (Ziegenfell):

Über dem Leinenhemd trägt der Germane ein aus Ziegenfel, welches mit Hanfstrick oder einer Lederkordel zusammengebunden wird.

Der Helm:

Zum Häß des Germanen zählt auch ein Helm. Dieser Helm ist mit Fell versehen und hat große Hörner rechts und links am Helm angebracht.

Accessiore:

Um den Hals tragen manchen Germanenmänner ein Horn das mit eimem Mundstück versehen ist, um ordentlich damit für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Schuhe:

Die Schuhe des Germanenmannes bestehen entweder aus Holz (Holzschuhe)oder Bergstiefel in Naturfarben.

Das Häs des germanenmannes

Hier  in diesem Bild seht ihr unseren Germanen die im Jahr 2002 gegründet worden ist.

In der schwäbisch-allemanischen Fasnacht bezeichnet man das Narrenkostüm das traditionell bei Umzügen und Festivitäten rund um die närrische Zeit getragen wird als sogenanntes “Häß”.

So hat auch unser Germanenmann ein entsprechendes Häs,  zu der es eine sogenannte Häsordnung gibt.

 


Häsordnung Germanen (Mänl.)

  • Holzschuhe oder Bergstiefel in Naturfarben
  • Stulpen aus Leder oder (Kunst-)Fell, ggf. mit Lederband fixiert
  • Kurze Hose (wenn möglich kürzer als das Fell) in Naturfarben
  • Ab 16 Jahren: einheitliches Leinenhemd mit angenähter Laufnummer und Vereinswappen
  • Dieses Hemd kann langärmlig getragen, oder hochgekrempelt werden
  • Kleidung, die unter dem Leinenhemd getragen wird, muss naturfarben sein
  • Ziegenfell des Vereins, welches mit einem Hanfstrick oder einer Lederkordel zusammengebunden wird
  • Helm mit zwei Hörnern und Fellbezug
  • Nach Bedarf Handschuhe in Naturfarben
  • Getränke dürfen ausschließlich in naturfarbenen Beuteln (Fell, Leder, Stoff) mitgenommen werden
  • Weitere individuelle Accessoires die zu den Germanen passen (wie beispielsweise „Brigala“, Hörner als Instrument oder zum Trinken und weitere) sind erlaubt

Das Häs der germanenfrau

Hier  in diesem Bild seht ihr unsere Germanenfrau.

In der schwäbisch-allemanischen Fasnacht bezeichnet man das Narrenkostüm das traditionell bei Umzügen und Festivitäten rund um die närrische Zeit getragen wird als sogenanntes “Häß”.

So hat auch unsere Germanenfrau ein entsprechendes Häs,  zu der es eine sogenannte Häsordnung gibt.

 

 

Oberteil Germanenfrau:

Das Oberteil des Germanen besteht aus einem braunen Pullover oder einer Fleecejacke.

Stulpen:

Getragen werden hier Stulpen die aus Fell oder Leder bestehen entweder in braun oder in naturfarben.

Oberteil Germanenfrau:

Über dem Pullover trägt die Germanefrau ein Leinengwand in naturfarben mit angenähter Laufnummer und Vereinswappen.

Accessoire:

Um den Hals wird ein Fell des Fuches gelegt. Dieser Fuchs wärmt den Hals in der kalten Jahreszeit.

Häsordnung Germanen (weibl.)

  • Holzschuhe oder Bergstiefel in Naturfarben
  • Stulpen aus Leder oder (Kunst-)Fell, ggf. mit Lederband fixiert
  • Feinstrumpfhose oder Leggins in Naturfarben
  • Rollpullover in Naturfarben
  • Leinengewand des Vereins mit angenähter Laufnummer und Vereinswappen
  • Lederband oder Fellstirnband um den Kopf
  • Fuchsfell über die Schulter bzw. um den Hals
  • Nach Bedarf Handschuhe in Naturfarben
  • Korb für Gutsle und Schnaps
  • Schnaps darf ausschließlich in PET Flaschen und mit Fell, Le
  • Holzschuhe oder Bergstiefel in Naturfarben
  • Stulpen aus Leder oder (Kunst-)Fell, ggf. mit Lederband fixiert
  • Feinstrumpfhose oder Leggins in Naturfarben
  • Rollpullover in Naturfarben
  • Leinengewand des Vereins mit angenähter Laufnummer und Vereinswappen
  • Lederband oder Fellstirnband um den Kopf
  • Fuchsfell über die Schulter bzw. um den Hals
  • Nach Bedarf Handschuhe in Naturfarben
  • Korb für Gutsle und Schnaps
  • Schnaps darf ausschließlich in PET Flaschen und mit Fell, Leder oder ähnliches eingepackt mitgeführt werden
  • Weitere individuelle Accessoires die zu den Germanen passen (wie beispielsweise Halsketten aus Knochen) sind erlaubt
  • der oder ähnliches eingepackt mitgeführt werden
  • Weitere individuelle Accessoires die zu den Germanen passen (wie beispielsweise Halsketten aus Knochen) sind erlaubt

die Sonnwendfeier

Unsere Germanenspiele:

Am längsten Tag des Jahres ( 21.06.) feiern die Ursendorfer Germanen traditionell die Sonnwendfeier. An diesem Tag werden immer lustige Wettkämpfe ausgetragen, um am Ende den Obergermane bzw. die Obergermanin zu Kühren.

Schon zur Tradition geworden ist das Kugelstoßen bei dem es gilt, die Kugel möglichst weit zu schmeißen. Die zweite Disziplin ist das Knochenwerfen. Dabei gilt es, so viele Knochen wie möglich in einen großen Kübel zu werfen. Ein weiteres Spiel ist das Speerwerfen. Die letzte Disziplin ist das “Nageln”, bei der versucht wird, einen Nagel mit so wenig wie möglichen Schlägen in einen Baumstamm zu schlagen.

Nach anstrengenden Wettkämpfen stärken sich die Ursendorfer Germanen traditionell mit Schweinshaxen und Brot und anschließend wird noch der Obergermane bzw. die Obergermanin (Sieger der Wettkämpfe) gekürt. Es ist auf jeden Fall immer eine Riesengaudi für Jung und Alt.

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